Hauptverwaltung Rheinenergie AG
Rückwirkend zum 1. Januar 2017 beteiligt sich die Rheinenergie mit 49 Prozent an Stromkontor Rostock. (Quelle: Rheinenergie)
Rückwirkend zum 1. Januar 2017 beteiligt sich die Rheinenergie mit 49 Prozent an Stromkontor Rostock. Mehrheitsanteilseigner bleibt mit 51 Prozent der Anteile der bisherige Alleingesellschafter, die Stromkontor Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft. Christian Meier, Geschäftsführender Gesellschafter Stromkontor Rostock, freut sich, mit Rheinenergie einen Partner gefunden zu haben, der stark am nationalen Ausbau von Objektnetzen interessiert ist und eine breite energiewirtschaftliche und -technische Kompetenz hat, die den Kunden des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden kann. “Stromkontor Rostock ist in diesem Segment bereits gut aufgestellt. Zusammen mit der Rheinenergie versprechen wir uns einen nachhaltigen Ausbau unseres Geschäfts“, so Meier.

Energieversorgung wird kleinteiliger und dezentraler

Andreas Cerbe, Mitglied des Vorstands der Rheinenergie, ergänzt: “Mit der Energiewende wird die Energieversorgung zunehmend kleinteiliger und dezentraler und zugleich systemisch komplexer. Im Zuge dieser Entwicklung bieten wir mit Stromkontor Rostock für Industrie- und Gewerbegebiete passende Lösungen für die jeweils erforderliche Energieinfrastruktur. Unser Engagement bei Stromkontor Rostock folgt unserer Wachstumsstrategie, vor allem in neue ertragsstarke Geschäftsfelder hinein. Dazu zählt für uns die energietechnische Infrastruktur von Objektnetzen.“

Wurzeln liegen im Rostocker Überseehafen

Stromkontor hat seine Wurzeln im Rostocker Überseehafen und betreibt dort das Stromnetz sowie ein 110-Kilovolt-Umspannwerk, ein 20-Kilovolt-Mittelspannungsnetz sowie eine Dampfleitung. Kerngeschäft des Unternehmens ist der deutschlandweite Betrieb von Objektnetzen für Industrie- und Gewerbegebiete und für damit zusammenhängende technische Einrichtungen und Erzeugungsanlagen einschließlich der Strom-, Erdgas-, Wärme- und Kältelieferung.

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