Guido Moritz ist neuer Vorstand der SIV.AG

Die SIV.AG stellt sich neu auf. Guido Moritz wurde zum Vorstand des Unternehmens berufen und wird ab 1. März 2018 auch den Vorstandsvorsitz übernehmen.

Guido Moritz, SIV
(Quelle: SIV)

Dr. Guido Moritz wurde zum Vorstand der SIV.AG berufen. Ab 1. März 2018 wird er auch den Vorstandsvorsitz des Unternehmens übernehmen. Moritz ist seit dem Jahr 2013 bei der SIV.AG tätig, zunächst im Bereich Geschäftsfeldentwicklung, später in weiteren zentralen Positionen.

Im Jahr 2015 übernahm er die Geschäftsführung des auf die Themen IT-Compliance und IT-Sicherheit fokussierten SIV-Tochterunternehmens certigo GmbH. Seit 2016 verantwortet er schließlich mit dem Bereich Energie- und Wasserwirtschaft das umsatzstärkste Geschäftssegment der Unternehmensgruppe.

Innovationskultur leben

Der promovierte Elektroingenieur möchte in seiner neuen Position vor allem neue Akzente für eine lebendige Innovationskultur und einen stärkeren Wissenstransfer im Verbund eines international etablierten Konzerns setzen: „Stabilität, Agilität und Kreativität sind Prämissen unserer Unternehmensentwicklung. Wir werden weiterhin erfolgreich wachsen, wenn wir eine echte Innovationskultur auch leben«, betont Moritz.

„Künftig setzen wir daher noch stärker auf neue, frische Ideen, Offenheit und übergreifendes Lösungsdenken.“ Dazu gehört laut Moritz auch der Ausbau offener IT-Landschaften sowie die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern in Wertschöpfungsnetzwerken und Innovation Hubs.

Kerngeschäft ERP-Systeme ergänzt um zusätzliche Services

Moritz betont, dass die SIV.AG auch künftig ihr Kerngeschäft im Bereich der marktrollen- und medienspezifischen ERP-Systeme für die Versorgungsbranche sieht. Zugleich plädiert der neue Vorstand für eine inhaltliche Erweiterung des Portfolios, um die SIV.AG auch künftig als wertigen Partner der Energie- und Wasserwirtschaft zu positionieren.

„Bereits heute bieten wir eine Vielzahl ergänzender Lösungen und Services, die von der Softwareentwicklung über Prozess- und Rechenzentrumsdienstleistungen bis zur Beratung reichen“, so Moritz. „Künftig wollen wir uns noch flexibler aufstellen, um unsere Investitionen und Ressourcen sinnvoll sowohl in die Stabilität im Kerngeschäft als auch in Innovationen für neue Marktanforderungen zu kanalisieren.“

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