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Unternehmen

Murkraftwerk, Andritz, Energie Steiermark

Murkraftwerk: Andritz liefert Turbinen und Generatoren

Andritz Hydro erhielt den Auftrag zur Lieferung von zwei Rohrturbinen und zwei Generatoren für das neue Wasserkraftwerk in Graz-Puntigam. Der Zuschlag für die beiden Blocktransformatoren ging an die Siemens AG. Bereits im ersten Halbjahr 2019 will die Energie Steiermark das Wasserkraftwerk in Betrieb nehmen.
Windenergie, SWT, Prototyp, Siemens

Siemens testet Offshore-Windenergieanlage SWT-8.0-154

Siemens hat im Windtestzentrum Østerild die Prototyp-Anlage der neuesten Version seiner direkt angetriebenen Offshore-Windenergieanlage installiert. Nach mechanischen und elektrischen Tests soll die SWT-8.0-154 im Jahr 2018 die Typzertifizierung erhalten und ab 2019 in Serie gebaut werden.

Produkte + Verfahren

Windenergieanlagen, Wartung, Energy Consult

Produkt-Suite optimiert Betriebsführung von Windparks

Windenergieanlagen müssen störungsfrei laufen und die hohen Ansprüche an Qualität und Sicherheit erfüllen. Die Energy Consult GmbH arbeitet in diesem Bereich mit einer Lösung von Lufthansa Industry Solutions und optimiert damit die Betriebsführung der Anlagen.

Open Grid Europe setzt auf Fernwirktechnik von IDS

Schon vor Inkrafttreten des IT-Sicherheitsgesetzes hat Open Grid Europe damit begonnen, ihre zentrale Fernwirktechnik und die Fernwirkstationen auf den neuesten Sicherheitsstand zu bringen. Eingesetzt wird Fernwirktechnik von IDS.

Forschung + Entwicklung

Forschungslabor für Leistungselektronik, ISE

Fraunhofer ISE erweitert Forschungslabor für Leistungselektronik

Mit dem Aus- und Umbau der Stromnetze steigt auch das Anwendungsfeld für Leistungselektronik. Um künftig auch Stromrichter aller Art mit einer Leistung im Multi-Megawatt-Bereich testen zu können, baut das Fraunhofer ISE sein bestehendes Forschungslabor weiter aus.

KIT: Neues Labor für Langzeitversuche mit Gasmotoren

Gaskraftwerke können als grundlastfähige Technologie die schwankende Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien ergänzen. Um die Möglichkeiten solcher Kraftwerke weiter zu testen, haben das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Caterpillar Energy Solutions rund 11,8 Millionen Euro in ein gemeinsames Gasmotorenlabor investiert.